Wie kann ich die Anzahl der Besucher auf meiner homepage erhöhen ? |
Marketing-Instrumente
auch für Non-Profit-Unternehmen ? |
Datenbank allgemein
Ich interessiere mich für einen Eintrag in Ihrer
Datenbank. Was ist zu tun?
Haben Sie überprüft das kein Eintrag besteht ?
Klicken Sie auf die
PLZ-Karte in der Datenbank und dort auf Ihren PLZ-Bereich (zwei
Zahlen)
Von hier aus starten Sie auch Ihren Eintrag. Klicken Sie im Kopf der
Seite auf den Satz:
HIER können Sie Ihr Unternehmen in unsere
Datenbank eintragen
Es öffnet sich nun ein kleines Fenster mit wichtigen Informationen und
Hinweise.
Sie werden danach durch die Anmeldung geführt. Das ganze dauert ca 90
Sek.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Alle Informationen aus dem zweiten Fenster erscheinen auf der PLZ-websit
Im dritten Fenster bestimmen Sie die Rubrik in der Ihre Angaben später
zu finden sind.
NEU: Sie können sich in mehrere
Rubriken eintragen.
Im vierten Fenster können Sie mit zusätzlich Angaben Ihren Eintrag
erweitern.
Im fünften Fenster finden Sie alle Angaben zum Rechnungsempfänger .
Nachdem Sie den ersten Eintrag fertiggestellt haben, können Sie bei
Bedarf weitere Adressen
eintragen.
Sie bekommen danach in wenigen Minuten von uns eine email mit einer
langen LINK-Kennung.
Bitte zur Bestätigung einmal anklicken.
Ihre Angaben werden in unsere Datenbank übernommen.
Sie können jetzt Ihren Eintrag unter Ihrer Wunsch-Rubrik /
Wunsch-Rubriken im Internet
sehen.
In einer zweiten email bestätigen wir Ihnen Ihren Eintrag und schicken
als email-Anhang Ihre
Rechnung. Bitte ausdrucken.
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Was kostet ein Eintrag ?
17 Euro plus MwSt für 18
Monate.
Unabhängig wieviel Rubriken belegt wurden.
Ab 6 Einträge pauschal 95 Euro plus MwSt. für 18 Monate
Die Registrierung verlängert sich nicht automatisch.
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Wie lange erscheint mein Datenbankeintrag ?
Ein Jahr. Verlängert sich nicht automatisch.
Sie entscheiden neu, ob Sie das Servicepaket für weitere 18 Monate
nutzen wollen.
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Wann erscheint mein Eintrag im Internet?
Wenige Augenblicke, nachdem Sie sich registriert haben und die
Registrierungsbestätigung in
unserer email angeklickt haben.
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Ich habe mich
in der Datenbank angemeldet, kann aber
meinen Eintrag im Internet
nicht sehen.
1.
Überprüfen Sie einmal ob Sie eine email ( für Ihre zweite
Bestätigung) von uns
erhalten haben.
Sie müssen den LINK in der email klicken.
Danach erfolgt der Eintrag in die Datenbank
2. So gehen Sie zu Ihrem Eintrag:
- Datenbank aufrufen (www.jugend-gaestehaus.de)
- KLICK auf: Jugend-Gästehäuser.
Es erscheint die PLZ- u. Länderauswahl
- KLICK auf: PLZ (zwei Zahlen oder Land)
- Es erscheint Ihre PLZ Seite. Sie finden sich in Ihrer
ausgewählten Kategorie
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Kann ich meinen Eintrag online bearbeiten?
Zu Ihrer und unserer Datensicherheit nein. Schicken Sie eine email
mit Ihrem Änderungswunsche.
Wir führen es aus. Kostenlos.
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Kann ich meinen bereits bestehenden Eintrag
erweitern ?
Zu jeder Zeit. Schicken Sie eine email mit Ihrem Erweiterungswunsch.
Wir führen es aus.
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Ich kann mich nicht
als Datenbankpartner einloggen.
In dem Fall ist vermutlich die kleine Jahresrechnung unbezahlt
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Vermitteln Sie auch Gruppenbelegungen ?
Nein.
www.jugend-gaestehaus.de
ist ein Internetportal und eine Datenbank
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Bekommen Sie Provision für Anfragen / Buchungen?
Nein
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Ich möchte auch auf
den Extra-Seiten erscheinen
Datenbankpartner werden automatisch und kostenlos auch auf
den Extraseiten eingetragen
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Nutzung
der Datenbank
Wie kann ich zusätzliche Informationen zu meinem
Eintrag
geben und komme auch in die erste Rubrik auf der PLZ-Seite ?
Häuser mit eigenen Programmangeboten (A) werden auf unseren Datenbank-websites mehrfach herausgestellt.
1. Auf der entsprechenden PLZ-Seite,in der ersten RUBRIK auf der Seite
2. Ihr Datenbankeintrag
bekommt ein entsprechendes Symbol (A) als Hinweis, dass ein Programm-Angebot
aufgerufen werden kann.
3. Ihren Programmvorschlag können Sie ständig
ändern.
- Gehen Sie in den internen Datenbankbereich
- KLICK auf ANGEBOTE
- Sie koennen jetzt das angezeigte Angebot ganz oder
teilweise löschen oder
überschreiben.
- Anschliessend SPEICHERN
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Wie komme ich in den " internen Datenbankbereich"?
Klicken Sie das kleine Symbol vor Ihrem Grundeintrag und geben Sie
Ihr Passwort ein.
Danach haben Sie die Auswahl:
- Mitteilungen an die Datenbank
- newsletter (Formular)
- Belegungsanfragen
- neue Projekte
Beispiel: Belegungsanfragen
Es erscheint ein Auswahlfenster mit den Reisezielen.
KLICKEN Sie das REISEZIEL an, dass von der Gruppe angefragt wurde.
Alle weiteren Schritte werden dort genau beschrieben !!!!!
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Wie komme ich zum NEWSLETTER -und INFO-DIENST-Formular
DATENBANKPARTNER können kostenlos einen eigenen Text in unserem newsletter
mitschicken oder täglich neu (wenn Sie wollen) im INFO-DIENST
veröffentlichen.
Mit dem newsletter werden ca. 16.000 registr. Bezieher ( überwiegend
Lehrer) erreicht.
Der INFO-DIENST ist ständig erreichbar.
http://www.jugend-gaestehaus.de/db/infodienst.php
Das NEWSLETTER - und INFO-DIENST-Formular befindet sich im internen Datenbankbereich.
Zugang:
1. Schritt: PLZ-Karte aufrufen:
http://www.jugend-gaestehaus.de/db/
2. Schritt: KLICK auf Ihre PLZ (zwei Zahlen)
3. Schritt: Klick auf das kleine Symbol VOR
Ihrer Adresse ( GRUNDEINTRAG).
Passwort (die Rechnungsnummer) eingeben oder per email anfordern.
Das newsletter-INFO-DIENST-Formular auswählen, ausfüllen und abschicken.
Wenn Sie im Augenblick nur mit einem GRUNDEINTRAG in unserer Datenbank
registriert sind, müßen Sie sich zuerst als
DATENBANKPARTNER registrieren.
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Ich bekomme Gruppenanfragen-Weiterleitungen, kann aber der Gruppe
nicht antworten.
Wir stellen auf unseren websites ein
ANFRAGE-Formular zur Verfügung.
Das ist gedacht für Gruppen, die eine Reise planen, aber noch nicht
genau wissen wohin.
In das Anfrage-Formular können nun alle Reiseziel-Wünsche und alle
wichtigen Daten der Reisegruppe (Reisedatum/ Anz.Pers / Adresse
Gruppenleiter / Telefon-Nr. / email / usw) eingetragen und das
Formular an die Datenbank geschickt werden.
Das Datenbanksystem informiert dann automatisch per email alle
Leistungsgeber
in den genannten Reiseziel-Regionen über diese ANFRAGE. (Anzahl Pers /
Reisedatum /Reiseziel)
Leistungsgeber können jetzt auf die Reisepläne der Gruppe von sich aus
reagieren.
Dieser Service ist Teil der Leistungen aus dem " Servicepaket für
DATENBANKPARTNER ".
DATENBANKPARTNER können alle Details der ANFRAG im
internen Datenbankbereich unter BELEGUNGSANFRAGEN einsehen. Für
alle anderen ist eine allgemeine Information über die Aktivitäten der
Datenbank.
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Kann jeder Datenbankpartner einen eigenen Text in jedem newsletter
mitschicken ?
Grundsätzlich ja. Allerdings beschränken wir die Anzahl der Texte pro
newsletter etwa auf
40 Beiträge.
Wir wählen die Textbeiträge aus, die nach unserer Einschätzung bei den
Empfängern eine besondere Aufmerksamkeit auslösen.
In jedem Fall erscheint aber Ihr Text im INFODIENST.
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Wie kann ich die Anzahl der Besucher auf meiner homepage erhöhen ?
Jede website, die "suchmaschinenoptmiert" angelegt ist, kann zu hohen
Besucherzahlen führen.
Inhalt und Aussehen würden in diesem Fall keine große Rolle
spielen.
Besucher sind aber noch lange nicht Kunden/Gäste.
Ziel ist, den Besucher auf der website zu halten und zum Wiederkommen zu
bewegen.
Am Schluß steht dann, wenn alles passt, ein Kunde/Gast.
Mit diesem Ziel der Bemühungen, spielt der INHALT (Information) eine Hauptrolle
gefolgt von AUSSEHEN (layout) und BEDIENERFREUNDLICHKEIT .
Das Thema ist sehr komplex.
Folgende Stichwörter deuten es an und dienen
der Wissensvertiefung:
Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, email-marketing,
Affiliate-Marketing, u.e.m .
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Liegt es an meiner homepage ?
Der Grund ist (leider) einfach und liegt vor allem auch in der
Natur der Sache. Ihr Produkt !
- Sie haben eine gute und informative homepage.
- Gruppen oder Organisatoren von Gruppenreisen finden auf Ihren
Internet-Seiten
alle Informationen, die für Planung und Detail-Organisation einer Gruppenfahrt erforderlich sind.
- Sie machen es dem Gruppenfahrt-Organisator leicht, seinen Aufenthalt
bei Ihnen per Internet zu
reservieren.
- Besucher können sich schnell in Ihrem web orientieren.
Mit einem Satz: Was Ihren Internetauftritt betrifft, nutzen Sie die Möglichkeiten
sehr gut.
Woran liegt es also, dass nicht mehr Reservierungen per Internet bei
Ihnen eingehen ?
Die Antworten sind in Ihrem Fall auch einfach:
1. Sie sind ein Spezial-Anbieter
Ihre Zielgruppe ist, aus Internet-Sicht, winzig.
( Dafür aber gut zu lokalisieren)
So gut und informativ Ihre website auch ist, sie wird nur dann von
Besuchern aufgesucht,
wenn eine konkrete Gruppenfahrt geplant ist.
Auch wenn jedes Jahr zigtausende Schulklassen und Jugendgruppen,
Seminargruppen u.a
ein Gruppenhaus suchen, ist das dennoch nur ein winziger Bruchteil
aller Lehrer oder Mitarbeiter
der ausserschulischen Jugendarbeit in Deutschland.
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Zielgruppe
a)
Nur die aktuell " planenden Gruppenfahrt-Organisatoren
im laufenden Jahr " sind Ihre
tatsächliche Zielgruppe für Ihre Werbung und Ihre Internet-websites.
b)
Zusätzlich, Besucher im UMFELD Ihr eigentlichen Zielgruppe,kommen aus den
folgenden wichtigsten
Bereichen:
- alle Lehrer
- Schulpflegschaften
- Schüler
- Elterngemeinschaften
- alle Mitarbeiter (haupt u.nebenberufl) in der ausserschulischen
Jugend- u. Erwachsenenarbeit
auf allen Ebenen: Sport, Bildung, Kultur, Politik, Musik, Theater,
Religion, usw.
- Seminaranbieter
Das bedeutet:
Nicht die
allgemeine Besucherzahl wollen Sie erhöhen, sondern gezielt
- Besucher aus Ihrer besonderen Zielgruppe und die
- Besucher aus dem UMFELD Ihrer speziellen Zielgruppe.
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wie erreiche ich meine Zielgruppe
Ihre website muss den wenigen, tatsächlich planenden
Gruppenorganisatoren zum RICHTIGEN Zeitpunkt bekannt gemacht werden.
(z.B. durch: Datenbank-Anfrageformular / newsletter / Info-Dienst)
Ihre Besucher können zufällig im Internet über Ihre website "
stolpern ", aber
geziehlte Massnahmen sind unumgänglich.
SUCHMASCHINEN stehen dabei an erster Stelle, auch wenn sie unter
der Masse der
Anbieter fast zusammenbrechen.
- Testen Sie es mal mit google, der groessten Suchmaschine.
- Geben Sie neutral ein: Jugend
Gästehaus (da sollte Ihr Haus
erscheinen )
- Sie bekommen mehr als 380000 Antworten.
- Dazwischen stehen Sie mit Ihrem Haus / Angebot
Sie werden es bemerken, unsere Datenbank fuer
Jugend-Gaestehauser
"
www.jugend-gaestehaus.de
" finden Sie an der ersten Stelle.
Man kann es also beeinflussen ! Wir sagen Ihnen wie.
Siehe:
5-Sofort-Massnahmen,
zur drastischen Erhöhung der
Besucherzahl
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Kann ich auf den websites der Datenbank werben ?
Werbung ist eingeschränkt möglich.
Infos finden Sie hier:
http://www.jugend-gaestehaus.de/db/werbung.html
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Marketing-Instrumente
auch für Non-Profit-Unternehmen ? |
Marketing
auch für Non-Profit-Betriebe ?
Marketing (auf den Markt bringen, vermarkten)
bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen, auch
Dienstleister, am Markt.
Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff MARKT heute das geregelte
Zusammenführen von Angebot und Nachfrage von Waren und Dienstleistungen.
Marketing ist eine betriebswirtschaftliche Funktion und
beinhaltet Analyse, Planung,
Kontrolle von Qualität und Kosten, Preis, Leistung, Kommunikation u.m.
Auch Non-Profit-Organisationen können
Marketingtechniken nicht deshalb ignorieren, weil sie u.U. nicht
gewinnorientiert arbeiten.
Auch nicht "gewinnorientiertes" wirtschaften soll nicht in den
Verlust führen und macht deshalb auch Planung
(Kosten/Personal/Verkauf usw) erforderlich.
Das Wort VERKAUFEN ist in diesem Zusammenhang mehrdeutig zu
verstehen, wie z.B.:
- Überlassen einer Sache(Ware) gegen Geld
- Absatz von Dienstleistungen
In Deutschland gibt es über 6000 Übernachtungsbetriebe für Jugendgruppen
(Jugendgästehaus/Hostel/Herberge/Tagungs-u.Bildungshaus/Heuhotel/ u.a.)
Die Geschäftsführung eines 5-Sterne-Hotels und der Leiter einer
Jugendherberge haben die gleiche Hauptaufgabe: ( nach
dem Wirtschaftlichkeitsprinzip )
- Das vorhandene Bettenkontingent, bestmöglich auszulasten.
- Kosten im Griff behalten
- Qualität sichern
Die Mittel, die beide einsetzen, sind wiederum gleich:
- Gute Verpflegung, saubere und gepflegte Aufenthaltsbedingungen,
gutes
Ambiente, gute Arbeitsbedingungen
Die Zielgruppe ist allerdings unterschiedlich.
Für den Leiter einer Herberge deutlicher
und deshalb auch leichter zu erreichen.
z.B., den kleineren Teil:
ca: 9,5 Mill Schülerinnen und Schüler in Deutschland
ca: 450000 Lehrer
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Mund-zu-Mund-Werbung
1) inhaltliche Aussage.
Absolut richtig und durch fast nichts zu übertreffen.
Wenn es denn so läuft....................?!
Eine positive Botschaft wird zur Zielperson direkt übertragen.
Ein/e Lehrer/in berichtet dem/der Kollegen/Kollegin über eine gelungene
Klassenfahrt mit dem Ergebnis, daß nach dem Gespräch gleich auch eine
Reservierung für eine
weitere Klasse aus der Schule im Gästehaus erfolgt.
Die Wirklichkeit ist so nicht.
2) Basis für eine Werbestrategie
Völlig ungeeignet:
1. Der max.Personenkreis, der erreicht wird, ist verschwindend
klein.
Es ist nicht das ganze Kollegium. Nicht jeder spricht
mit jedem und nicht alle Lehrkräfte
machen Klassenfahrten.
2. Die Zeit bis zur nächsten Klassenfahrt (ein-zwei Jahre) ist zu
lang für eine "positive Erinnerungspflege
des Informierten ".
3. Schüler bestimmen heute (weitgehend) selber, wohin die Reise
geht.
Klassen tauschen vertikal bei der Planung einer
Gruppenfahrt, so gut wie keine Informationen aus
(Altersunterschied)
Ausnahme Geschwister.
4. Im Zeitalter des Internets sammeln die wenigsten Schulen,
(freiwillig ein/e Kollege/Kollegin)
"alte" Klassenfahrtberichte die mit
Aufwand in einem Aktenordnern abgelegt sind.
Das Internet bietet dafür andere, zeitgemäße Lösungen.
5. GROßE AUSNAHME ist die
Kontaktpflege über einen längeren Zeitraum zu dem/der
Klassenfahrtleiter/in, die positive Erfahrung im Haus
gesammelt hat.
Z.B.: Ihr persönlicher newsletter
(oder mail-Kontakt anderer Art )
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Wie groß ist Ihre Zielgruppe
ALLE
Schüler / Klassen und/oder Lehrer sind (leider)
NICHT Ihre Zielgruppe sondern nur Ihr
"ZIELGRUPPEN-UMFELD" .
Auch alle Jugendvereine, Organisationen, Einrichtungen (z.B.:
Jugendzentren) usw, sind ebenfalls NICHT
Ihre Zielgruppe, sondern gehören auch nur zum
"Zielgruppen-Umfeld"
Ihre Zielgruppe ist, aus Internet-Sicht, winzig.
( Dafür aber gut zu lokalisieren, siehe unten )
Das ist Fakt:
Sie sind ein Spezial-Anbieter
So gut und informativ Ihre website auch ist, sie wird i.d.R., nur
dann von Besuchern aufgesucht, wenn eine konkrete Gruppenfahrt
geplant wird. ( meistens einmal im Jahr und auch das nicht
immer von dem gleichen Organisator)
Auch wenn jedes Jahr zigtausende Schulklassen und Jugendgruppen,
Seminargruppen u.a ein Gruppenhaus suchen, ist das
dennoch nur ein winziger Bruchteil aller Lehrer oder
Mitarbeiter der ausserschulischen Jugendarbeit in Deutschland
Das ist die
Ausgangssituation:
- Nur die aktuell " planenden Gruppenfahrt-Organisatoren
im laufenden Jahr " sind
Ihre tatsächliche Zielgruppe . Ansprechpartner für Ihre Werbung und Ihre Internet-
websites
!!!!!
Positiv
aufgefallen ist uns :
- Sie haben eine gute und informative homepage.
- Gruppen oder Organisatoren von Gruppenreisen finden auf Ihren
Internet-Seiten, schnell alle Informationen, die für Planung und
Detail-Organisation einer Gruppenfahrt erforderlich sind.
- Sie machen es dem Gruppenfahrt-Organisator leicht, seinen Aufenthalt
bei Ihnen per Internet zu
reservieren.
- Besucher können sich schnell in Ihrem web orientieren.
- Mit einem Satz: Was Ihren
Internetauftritt betrifft, nutzen Sie die Möglichkeiten sehr gut
!!
Ihre website ist für jeden Planer einer Gruppenfahrt ( Ihre
tatsächliche (!!) Zielgruppe) eine echte Planungshilfe
!
Negativ aufgefallen
ist uns:
- für Ihr "
ZIELGRUPPEN - UMFELD
" bietet Ihre website nichts !! ( Noch nicht ... )
- keine emotionale "Festhalter" (Angebote oder Informationen, die
Emotionen wecken)
Auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen, ist der Mensch mehr bauch-
als kopfgesteuert.
Selbst bei scheinbar rationalen Entscheidungen lassen wir uns stets auch
von unseren Gefühlen leiten.
- Besucher aus Ihrem "Zielgruppenumfeld"
können mit Ihrer website (noch) nichts anfangen.
- das wirkt sich dramatisch auf die " Zugriffszahlen" Ihrer website aus.
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Servicepaket
"Ein Servicepaket ist selbstverstaändlich " (??!!)
Sie können es testen.
Schreiben Sie alles auf womit Sie werben, außer alle Leistungen
aus dem
Minimal-Angebot,
denn das MUß für alle
Übernachtungsbetriebe selbstverständlich sein !!!
Wie sieht das
Minimal-Angbot aus, dass Gruppenplaner erwarten dürfen:
- gute Verpflegung
- saubere Zimmer, saubere Sanitärbereiche, saubere Aufenthaltsbereiche
- sichere Zimmer, sichere Sanitärbereiche, sichere Aufenthaltsbereiche
- freundlicher Service
Wenn mit dieser SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT nicht geworben
werden kann,
(... natürlich gibt es genug Möglichkeiten das SELBSTVERSTÄNDLICHE
beiläufig dennoch zu erwähnen)
.... was bleibt dann noch ?
Viele Häuser bieten ein "SERVICEPAKET" mit folgendem
Inhalt:
1) Programmvorschläge
2) Freizeitempfehlungen
3) Vorschläge u. Hilfen bei Themen-Tage
4) kostenlose Schnupperübernachtung für Organisatoren zur
Vorbereitung einer Gruppenfahrt
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Schnupperübernachtung
Das Angebot " kostenlose SCHNUPPER-ÜBERNACHTUNG" hat zwei
Funktionen:1)
Blickfang (eyecatcher) ist in der Werbung, in diesem Fall ein
Text-Element, das die Aufmerksamkeit des Betrachters auf Ihre (Werbe-)Botschaft
lenken soll.
2)
Ein zusätzliches Mittel der Kundenbindung
zu Funktion 1)
Stellen Sie sich vier , fünf allgemeine, fast identische
Textbeiträge im newsletter und Ihr
(unverbindlicher, allgemeiner)
Beitrag, dazwischen drin.
Vermuten darf man , dass KEIN Text wahrgenommen wird, da alle
"gleiche" Botschaften
am Auge des Lesers solange vorbei rauschen, bis das Auge im wahrsten
Sinne des Wortes
"gefangen" (eyecatcher) wird.
Wenn dieser eyecatcher nicht Ihrer ist,
geht Ihre BOTSCHAFT unbeachtet verloren.
Die CHANCE, in unserem newsletter mehr als 15000 mal gelesen zu werden, verschenkt.
Der eyecatcher " SCHNUPPERÜBERNACHTUNG " im newsletter soll Ihren Text-Leser
dazu anregen, per KLICK auf Ihre website, mit Ihren Angeboten zu kommen.
Damit ist die Hauptaufgabe (für
das Werbemittel newsletter) erledigt.
zu Funktion 2)
Alle Anstrengungen, die Sie unternehmen, das Ihr Gast Sie als
"zufriedener Gast"
verlässt, ist der wichtigste Schritt dafür, das Ihr Gast zum
"Wiederholungstäter" wird.
Wie Ihr Gast zum ersten mal den Weg zu Ihnen gefunden hat, ist dabei
eigentlich unwichtig, bis auf die " kostenlose Schnupperuebernachtung".
In diesem Fall kommt Ihr Gast schon mit IHRER Vorleistung im Kopf.
Übernachtungen sollen verkauft und nicht verschenkt
werden.
Das ist nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip unabdingbar !
Wie lässt sich nun das Werbemittel "kostenlose Schnupperübernachtung" in
das Prinzip einbauen ?
Ganz einfach.
Fall eins:
Die Gruppe hat schon verbindlich (!!) gebucht.
Der Gruppenleiter kommt zu Ihnen, um Aufenthalts-und Programmdetails mit
Ihnen zu besprechen, und um sich selber optimal auf den Aufenthalt mit
der Gruppe
vorzubereiten.
In diesem Fall, würden die tatsächlichen Kosten einer
"Schnupperübernachtung"
echte WERBEKOSTEN in Ihrer Gesamtkalkulation
für den Gruppenaufenthalt sein, und ein Beitrag zur Kundenbindung für
weitere Aufenthalte.
Fall zwei:
Die Gruppe hat noch nicht verbindlich gebucht.
In dem Fall bezahlt selbstverständlich der "Vorabbesucher" alle Kosten
für seinen Aufenthalt.
Er bekommt aber die Zusage, dass diese Kosten später von der
Gruppenrechnung wieder abgezogen werden, wenn die Gruppe auch
tatsächlich kommt.
Erst dann wird die "Schnupperübernachtung" wieder zu Werbekosten wie in
Fall 1
beschrieben.
Fazit:
A) In keinem Fall wird eine Leistung (Übernachtung) ohne
Gegenleistung
(Bezahlung) erbracht
b) In jedem Fall wirkt das
"Schnupperübernachtungsangebot" als Mittel der Kundenbindung
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5-Sofort-Massnahmen,
zur drastischen Erhöhung der
Besucherzahlen
Unsere Meinung:
Sie haben alle Voraussetzungen, die Anzahl der täglichen Besucher "
aus dem Umfeld Ihrer Zielgruppe" und die
Verweilzeit auf Ihrer website mit 6-Sofort-Massnahmen,
drastisch zu erhöhen:
1. Massnahme
Wer im Internet "auftritt" meldet sich bei allen Suchmaschinen an, auch
wenn danach der Eindruck entsteht: Meine website ist wie ein Tropfen im
Ozean. (Das ist tatsächlich so und für alle websites die
Ausgangssituation)
Eintrag in Suchmaschinen muss sein, ist aber nicht die Lösung des
Problems.
2. Massnahmen treffen,
um den RANG in der Suchmaschine zu verbessern.
Ziel:
Erste Seite in der
Suchmaschine, das ist machbar, aber nicht von heute auf morgen.
Wir sind das Beispiel:
Geben Sie bei google mal zwei allgemeine Suchwörter ein :
Jugend / Gruppenhaus
Sie landen
bei uns:
www.jugend-gaestehaus.de
(Wie man auf die erste Stelle der ersten Seite kommt, so
wie wir, das wissen
nur die
"Götter" der Suchmaschinenbetreiber)
- Ihr Ziel muss es sein, auf die Favoritenlisten Ihrer
Zielgruppe und "Umfeld" Ihrer Zielgruppe
(im weitesten Sinn) zu kommen
- externe Links, die auf IHRE website führen, durch IHRE
(!!)
"Mehrwert-Angebote"
Ihr
Mehrwert-Angebot (konkretes
Beispiel):
(kostenlos fuer Sie und Ihre web-Besucher)
Stellen Sie sich einen "Spezial-Reiseführer" vor, für alle Orte in
Deutschland auf der Basis von "Einheimischen-Tipps" und Ihre
Angebote und Ihre Hauswerbung, KOSTENLOS, auf jeder website mit
Ihrer PLZ.
Das gab es bisher noch nicht im Internet.
Als Ihre DATENBANK und INTERRNET-PORTAL, haben wir jetzt so ein
Projekt technisch eingerichtet:
Siehe:
www.was-machen-wir-heute.de
(Sie sind dabei kostenlos, wenn sie wollen )
3. Massnahme:
Für das UMFELD Ihrer
Zielgruppe NEUES und ZUSÄTZLICHES inhaltliches Angebot
(Mehrwert-Angebote) bereit stellen , dass für sich von Bedeutung ist und
für die Internet-Surfer einen Nutzen hat, das Ihre
website in die Favoritenliste bringt oder noch besser, einen externen
LINK auf Ihre homepage.
Beispiel für ein
ungewöhnliches Mehrwert-Angebot:: ( www.was-machen-wir-heute.de )
Siehe dort:
Projekt-Idee: http://www.was-machen-wir-heute.de/projektidee#-1
Musterseite :
http://www.was-machen-wir-heute.de/tipps/68
Hilfe
: http://www.was-machen-wir-heute.de/help#-1
4. Massnahme
Ständiger
KONTAKT mit Ihren Kunden (Gästen / Besuchern ) mit einem eigenen
newsletter.
Für unsere DATENBANKPARTNER inhaltlich und technisch kostenlos möglich.
5. Massnahme :
Siehe:
" Google Analytics: kostenlose Website-Analyse"
( KOSTENLOS !!!!! bei google nutzen )
Website-Analyse ist das A und O professioneller
Web-Auftritte. Mit Hilfe von Analyse-Tools lässt sich recht präzise
herausfinden, wie viele Besucher eine Website hat, wie lange ein
Besucher verweilt und ob er sich mehr als eine Seite
anschaut.
Zurück zur Übersicht
Möglichkeit: newsletter
Die Ausgangssituation :
Wir verschicken z.Z. an fast 16 000 registrierte Bezieher.
Etwa 85 % Lehrer, (davon ca. 2300 aus Österreich) der Rest sind
Mitarbeiter in der
außerschul. Jugend- und/oder Bildungs-arbeit.
(Jugendämter / kirchl. Organisationen / Jugendzentren / Vereine)
Wir nehmen alle Texte auf, die
nach unserer Einschätzung .....................
1) einen hohen Informationswert für die Empfänger haben
2) zeitlich nutzbar sind
3) keine Nutzer Einschränkung haben ( z.B.: Geschlecht / Religion )
4) neben anderem Angeboten , für Gruppenfahrt-Organisatoren / Lehrer
auch ein Service-Angebote (SERVICE-PAKET) zur Unterstützung bei der
Vorbereitung der
Gruppenfahrt machen können.
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